Nicht nur für Nerds: Erfolg mit Online-Games

Online-Games als Content-FormatWie wäre es zur Abwechslung mit einem wirklich besonderen Content-Format? Web-Content, den Ihre Mitbewerber garantiert noch nicht nutzen? Ein Format mit dem Sie aus der Masse hervorstechen und die Aufmerksamkeit auf Ihre Seite ziehen? Gibt es nicht? Gibt es doch! Bühne frei für das Online-Game!
 
Das Beitragsbild zu Online-Games

Online-Games im Content-Marketing-Mix

Dass Spiele im Netz mittlerweile nicht mehr nur Nerds ansprechen, dürfte den meisten von uns aufgefallen sein. Schließlich mag jeder Spiele! Und so hat sich das gelegentliche digitale Daddeln über alle Gesellschaftsschichten hinweg etabliert. Ob die Tante mit einem Online-Sudoku oder der Neffe mit einem lustigen Jump & Run: Ab und zu im Netz zu zocken macht so gut wie jeder. Dabei haben insbesondere Mobile-Games den Spieletrieb der Menschen angekurbelt. Fahren Sie mal mit dem öffentlichen Nahverkehr, ohne dass ein Fahrgast beliebte Spiele wie Candy Crush Saga, Farmville oder Quizduell spielt. Digitale Spiele sind mittlerweile überall und gehören bei den meisten Menschen zum Alltagsleben dazu. Dass ein Online-Game aber nicht nur Unterhaltungswert bietet, sondern ein extrem effektives Marketinginstrument sein kann, das wissen nur die Wenigsten.

Gute Online-Games kommen an!

Statt den üblichen Webtexten, Videos und Infografiken können Unternehmen zur Abwechslung auf ein eigenes kleines Online-Game setzen. Schließlich soll erfolgreiches Content-Marketing den Nutzern neben hilfreichen Informationen auch Unterhaltung bieten. Wer da auf ein Medium setzt, mit dem User schon von sich aus Spaß verbinden, kann nur gewinnen. Zusätzlich ist ein eigenes Online-Game ein ganz besonderes Content-Schmuckstück: Denn seien wir mal ehrlich, wer von Ihren Konkurrenten hat schon ein eigenes kleines Spiel auf seiner Website oder als App? Mit einem eigenen Spiel heben sie sich von der Masse ab und zeigen, dass Sie für Ihre Nutzer ganz besondere Inhalte bereitstellen. Das schafft Vertrauen und Sympathie gegenüber dem Unternehmen und erhöht obendrein die Kundenbindung. Neben dem hohen Unterhaltungsfaktor haben Online-Games aber noch wesentlich mehr zu bieten. Denn gut umgesetzt, kann ein Spiel beispielsweise relevante Faktoren Ihrer Webseite erheblich beeinflussen.

Das bieten gute Online Games

  • Spaß: Online-Games bieten den Nutzern einen hohen Unterhaltungswert.
  • Reichhaltigkeit: Ein Spiel ist etwas Besonders und rundet den eigenen Content-Mix ab.
  • Imageeffekt: Das Spiel schafft Sympathie gegenüber dem Unternehmen.
  • Verweildauer: Die Nutzer spielen das Spiel und bleiben so wesentlich länger auf der Webseite.
  • Page-Impressions: Nutzer klicken Spiele gerne und dadurch kommen mehr User auf die Webseite.
  • Ranking: Das Spiel entwickelt sich zum Erfolg? Dann wirkt sich das mit Sicherheit in kleiner oder großer Form auf Ihr Ranking bei Google aus.
  • Verbreitung: Mit etwas Glück und einem guten Spiel teilen die Nutzer es schon von sich aus über alle sozialen Kanäle hinweg. Das steigert Ihre Bekanntheit im Netz erheblich. Obendrein sorgen Spiele für positive Kommentare, was sich natürlich auf die eigene Online-Reputation auswirkt.

Online-Games mit durchschlagendem Erfolg

Dass Online-Games einen absolut durchschlagenden Erfolg erzielen können, zeigt beispielsweise das aktuelle Beispiel Pokémon Go. Das Augmented Reality-/Geocaching-Spiel des japanischen Herstellers bricht derzeit alle Rekorde. In den USA soll das Spiel nach den ersten fünf Tagen bereits 7,5 Millionen Downloads erreicht haben. Außerdem schnellte innerhalb einer Woche nach Veröffentlichung der Börsenkurs von Nintendo in die Höhe: Das Unternehmen gewann mehr als die Hälfte an Wert dazu. Zusätzlich besaß das Spiel bereits eine höhere Nutzer-Verweildauer als Facebook und mehr aktive Nutzer als Twitter. Unglaublich, das alles wegen einer App!

Natürlich handelt es sich bei Pokémon Go um die Publikation eines Spieleherstellers und die gesamte Games-Branche ist ein eigener Mikrokosmos. Jedoch lassen sich nicht nur in der Spieleindustrie, sondern auch im Bereich von Unternehmen eine Vielzahl unterschiedlicher Spiele-Beispiele finden:

#1 Moorhuhn (Johnnie Walker)

#2 Juniors Create & Cruise (Lego)

#3 Zug Simulator (Deutsche Bahn)

#4 Lattjo (Ikea)

#5 Sports Car Challenge (Volkswagen)

Ein Online-Game erstellen: Das ist zu beachten!

Natürlich haben Online-Games bei allen positiven Aspekten auch einen Haken. Denn der Aufwand ein gutes Spiel zu erstellen ist relativ hoch. Für die Entwicklung muss ein Unternehmen nicht nur Zeit, sondern auch Geld investieren. Neben der Gestaltung der Figuren und Level bedeutet insbesondere die Programmierung einen großen Aufwand. Zusätzlich verfügt wohl kaum eine Firma über die Möglichkeit, Gestaltung und Programmierung selbst zu realisieren. Die Spieleentwicklung lagern Unternehmen daher in der Regel an externe Dienstleister aus. Online-Games entwickeln darauf spezialisierte Agenturen oder externe Informatiker und Illustratoren.

Dennoch: Die Grundidee und das Spielprinzip können sich auch weniger programmier- und gestaltungsaffine Betriebe im Vorfeld selbst erarbeiten. Und das sollten Sie auch. Denn ein Unternehmen weiß schlichtweg selbst am besten, was bei seinen Kunden ankommt. Außerdem ermöglicht ein gut strukturiertes und schlüssiges Grundkonzept eine schnellere und kostengünstigere Umsetzung. Folgende Punkte lassen sich also bereits im Vorfeld erarbeiten:

Grundidee für das Online-Game

Die Grundidee für das Spiel überlegenZunächst braucht jedes Spiel eine Grundidee. Was für ein Spiel wollen Sie umsetzen? Soll es ein Geschicklichkeitsspiel wie Flappy Bird, ein Jump & Run wie Super Mario oder doch ein Puzzlespiel wie Majong sein? Die Bandbreite an Spiele-Genres ist groß. Worum dreht sich das Spiel überhaupt? Gibt es Akteure und was tun diese im Spiel? Solche Fragen sollten Sie zu aller Anfang klären und als Grundidee zusammentragen.

Spieler

Die richtige Spielergruppe fokussierenEs ist unumgänglich, sich im Vorfeld Gedanken zu machen, wen genau das Spiel ansprechen soll. Denn ein wirklich erfolgreiches Spiel ist konkret auf die Interessen einer bestimmten Spielergruppe ausgerichtet. Zwar lassen sich User über alle Altersgruppen hinweg mit einem Online-Game ansprechen, haben diese aber bestimmte Vorlieben, die Sie aufgreifen sollten. Je nachdem ob Sie männliche Teenager mit einem lustigen Shooter, weibliche Spielerinnen mit einem Quizspiel über Promi-Klatsch oder doch die ganze Familie mit einem kniffligen Puzzlespiel ansprechen möchten: Die angezielte Nutzergruppe muss bereits im Vorfeld festgelegt sein.

Spielziel

Ein adäquates Spielziel definierenSteht die Grundidee geht es an das Konzept. Hier gilt die erste und wichtigste Regel: Das Spiel muss Spaß machen! Ist das Spielkonzept trotz schillernder Grafik lahm, setzt sich niemand lange mit den Inhalten auseinander. Ein gutes Online-Game braucht einen Anreiz um es zu spielen. Gibt es Punkte oder eine Highscore zu knacken? Gibt es einen Endgegner, den es zu besiegen gilt? Haben Sie vielleicht eine spannende Story im Petto, die das Spiel erzählt? Für ein gutes Online-Game sollten Sie beantworten können „warum“ Ihre Nutzer das Spiel spielen.

Wiederspielwert & Call-to-Action

An den Wiederspielwert denkenDenken Sie bei Ihrem Spielkonzept unbedingt an den Wiederspielwert. Was gäbe es schließlich Schöneres, als wenn Ihre Nutzer um die besten Highscores ringen und so immer wieder Ihre Seite besuchen? Damit sich das Spiel nicht als kurzzeitiges One-Hit-Wonder entpuppt, sollten es den Nutzern Anreize bieten, es wieder aufzugreifen. Neben einem spannenden Spielkonzept sollten Sie also über Updates nachdenken. Weitere Spielelemente wie neue Level, Gegner oder Aufgaben lassen sich dann hervorragend mit einem Newsletter und über die sozialen Medien bekannt machen. Tipp: Implementieren Sie am Ende des Spiels einen Call-to-Action-Button zur Registration für Ihren Newsletter. So bleiben Nutzer, die das Spiel mögen, direkt up to date und Sie gewinnen obendrein eine Conversion dazu.

Schwierigkeitsgrad

Schwierigkeitsgrad optimierenEin gutes Online-Game sollte so konzipiert sein, dass der Schwierigkeitsgrad dem Spieleverhalten der Nutzer entspricht. Ein gutes Spiel ist weder zu leicht noch zu schwer. Denn ein zu leichtes Spiel ist schnell langweilig und ein zu schweres Spiel erzeugt Frust. Nur wer hier den richtigen Mittelweg findet, hat mit dem Spiel langfristig Erfolg.

Gestaltung

Schöne Gestaltung umsetzenAuch die grafische Aufmachung, muss auf die Spieler ausgerichtet sein. Je nachdem wen das Spiel ansprechen soll, ist ein knallbunter Comic-Stil oder ein etwas nüchterner Look anzuraten. Wer ein eigenes Online-Game umsetzen will, kann sich natürlich am Style-Guide des eigenen Unternehmens bedienen. So lassen sich wunderbar die hauseigenen Farben und Schriften in das Spiel integrieren. Das sorgt bei den Nutzern übrigens für Wiedererkennungswert und steigert langfristig die Identifikation mit der unternehmenseigenen Marke.

Online-Games: Diese Begriffe sollten Sie kennen

Mit dem Begriff Online-Game lässt sich natürlich jede Art von Internet-Spiel bezeichnen. Da im Kontext von Unternehmens-Spielen aber durchaus Unterschiede existieren, lohnt es sich die Varianten zu kennen. So lässt sich insbesondere hinsichtlich des Einsatzzwecks zwischen dem sogenannten Ad-Game und Serious-Game unterscheiden.

Das Ad-Game

Mit einem Ad-Game, neudeutsch für Werbespiel, ist ein Spiel gemeint, dessen Hauptzweck es ist, für ein Unternehmen oder ein Produkt zu werben. In diesem Zusammenhang sprechen Marketing-Profis auch von Infotainment oder Advertainment. Der Präfix „Ad“ leitet sich dabei von dem englischen Wort „advertisment“ für Werbung ab. Ziel eines Ad-Games ist es, durch eine unterhaltsame Kommunikation der Markenbotschaft positive Imageffekte für den beworbenen Akteur oder das beworbene Produkt zu generieren. Oft sind Ad-Games auch mit Gewinnspielen gekoppelt oder dienen zur Gewinnung von Kundendaten für Marketingmaßnahmen. Bei den Spielen ist zumeist eine Registrierung mit der Angabe persönlicher Daten erforderlich.

Das Serious-Game

Im Gegensatz zum Ad-Game dient das Serious-Game nicht zu Werbezwecken. Die Spiele dienen nicht ausschließlich der Unterhaltung, sondern sollen ähnlich wie Lernspiele Wissen vermitteln. Schwerpunkt von Serious-Games ist es, ein unterhaltsames Lernerlebnis durch Informationsvermittlung und der praktischen Anwendung von Wissen zu bieten. Ansatz ist insbesondere, dass die Anwendung von Wissen im Spiel einen wesentlich schnelleren Lernerfolg ermöglicht.

Welche Art von Spiel Sie umsetzen, bleibt Ihnen natürlich selbst überlassen. Beide Spielarten bieten Vorteile und lohnen sich im spezifischen Fall mal mehr und mal weniger. Wir von textbest plädieren dafür Online-Games im Rahmen eines Content-Marketing-Ansatz zu sehen. Denn wer ein Game mit der eigenen Content-Marketing-Strategie verknüpft, kann von zahlreichen Effekten profitieren. Ein Spiel, das wie ein Serious-Game zwar einerseits hilfreiches Wissen vermittelt, andererseits aber genau wie ein Ad-Game positive Imageeffekte generiert, wird Gegenstand der Betrachtung:

Games im Content-Marketing, wie denn das?

Ein Online-Game für Unternehmen kann viel mehr als ein einfaches Werbespiel sein. Schließlich ist es das Ziel von Content-Marketing, potentielle Kunden durch hilfreiche Inhalte zu überzeugen. Dieses Paradigma lässt sich hervorragend mit einem eigenen Spiel verbinden: Schaffen Sie thematisch passende Szenarien, in denen es indirekt auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Know-how ankommt. Beschäftigt sich der Nutzer mit dem Spiel, setzt er sich gleichzeitig mit Ihrem Unternehmen auseinander. Das fördert das Verständnis gegenüber Ihnen als Marke und im besten Fall dem vermittelten Wert und Qualität Ihrer Produkte und Leistungen. Zusätzlich bietet es sich an, hilfreiche Tipps und Hilfestellungen im Spiel zu geben. Stichwort: Lernspiel! Wenn ein Nutzer bei Google nach Informationen sucht, auf Ihr Spiel stößt und damit „spielend“ genau die Antworten findet, die er gesucht hat, dann ist das das beste Content-Marketing, was es gibt.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Hersteller von Teppichböden. Wie wäre es mit einem Geschicklichkeits-Lernspiel zum Thema Teppiche verlegen? Monatlich erfolgt bei Google schließlich etwa 1.300 Mal die Suchanfrage „Teppichboden verlegen“. Taucht Ihre Spieleseite in der Trefferliste auf, haben Sie die Nutzer direkt für sich gewonnen. Neben einem lustigen Spiel und unterhaltsamen Infos über das Thema, schauen sich die Nutzer sicherlich noch weiter auf Ihrer Seite um. Ihr Teppichangebot inspizieren die Nutzer nach dem informativen Input garantiert gründlich. 😉

Umsetzung zu teuer? Denken Sie lieber ganzheitlich.

Auch wenn Kosten und Aufwand ein eigenes Spiel zu produzieren natürlicher höher ausfallen, als das Schreiben von Webtexten, sollten Sie sich nicht vor der Umsetzung scheuen. Denn als Content-Format bietet Ihnen ein Online-Spiel in vielerlei Hinsicht Nutzwert. Schließlich lässt sich ein eigenes Game bestens in die unternehmenseigene Content-Strategie integrieren. Hier steht es nicht nur für sich selbst: Mit dem Spiel gewinnen Sie schließlich zusätzlichen Content um Ihre Social-Media-Kanäle und Ihren Newsletter zu bespielen. So bleiben Sie weiterhin online im Gespräch.

Zusätzlich können Sie am Schluss Ihres Whitepapers, Slideshares oder Ratgeber auf das Spiel verweisen. Eine farblich abgehobene Extra-Box mit einer Spielfigur oder Illustration plus Link zum Spiel sorgen für einen weiteren Hingucker Ihres Webauftritts. Wenn Sie Ihre User nach knackigen Fakten einen Link zu einem kleinen Spiel bereitstellen, kann das übrigens nicht nur mehr Seitenaufrufe bringen: Denn ein kurzweiliger Zusatzinhalt wie ein Spiel weckt Anschluss-Interesse! Das sorgt dafür, dass sich Ihre User weiter mit Ihrem Content auseinandersetzten. Ein Online-Game stellt also kein alleinstehendes Produkt dar, sondern lässt sich wunderbar mit anderen Formaten Ihrer Content-Strategie kombinieren.

Doch wie gesagt, holen Sie sich unbedingt fachkundige Spiele-Experte ins Boot. Diese beraten Sie gern über die großen Chancen und möglichen Risiken von Online-Games für Ihr Unternehmen. Und so erhalten Sie auch preislich meist eine Hausnummer, mit der Sie in die Basis-Konzeption gehen könnten.
Unsere Infografik zu Online-Games

Fazit

_FazitcatAls Content-Format bringen Online-Spiele viele Vorteile mit sich. Denn gute Online-Games können sich deutlich positiv auf die Verweildauer, Zahl der Seitenaufrufe und die Bekanntheit des Unternehmens im Netz auswirken. Zusätzlich strahlt ein eigenes Spiel auf das Unternehmensimage ab, da es ein besonderer Inhalt ist, den Nutzer zumeist mit viel Feedback in Form von Likes, Shares und Kommentaren annehmen. Wer ein eigenes Online-Game umsetzen will, muss die Entwicklung in der Regel an externe Dienstleister auslagern. Zusätzlich ist die Spieleentwicklung in der Regel relativ kosten- und zeitaufwändig. Trauen Sie sich. Werfen Sie dieses Format zumindest einmal in die kreative Content-Runde Ihres Unternehmens. Und womöglich zeigen Sie sich bald von Ihrer spielerischen Seite – mit einem eigenen Online-Game Ihres Unternehmens!


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geschrieben von: Sascha Kühn

Sascha Kühn

Sascha ist nicht nur Grafiker bei textbest, sondern auch Redakteur und Content-Controller. Für unseren Blog schreibt er über neue Tools, gestalterische Themen und das optimale Zusammenspiel von Text und Bild.

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