Bei 1.000 Kunden
in der Tasche

Wie Sie Ihre Zielgruppe immer und überall auf dem persönlichsten Weg erreichen

Das Smartphone ist in der Tasche – und Ihr Unternehmen auf dem Smartphone

Fast jeder nutzt das Internet, um sich über das neueste Geschehen zu informieren, online zu shoppen oder Nützliches zu recherchieren – und das zunehmend mobil. Gemäß aktuellem Geschäftsbericht verzeichnet Facebook im Monat 1.788 Millionen aktive User, 59 Prozent davon sind Mobile-Only-Nutzer – Tendenz steigend!

Während 2013 die mobile Internetnutzung noch bei 27 Prozent lag, stieg der Anteil 2016 bereits auf 56 Prozent. Und was machen die User noch vor dem Telefonieren, SMS-Senden und Chatten mit ihrem mobilen Endgerät? Ganze 79,2 % nutzen Suchmaschinen, um Informationen zu finden. Und genau hier können Sie Ihre Kunden abholen!

Warum Ratgeber statt Marktschreier?

Ihre Interessenten sowie Kunden suchen auf ihrem Smartphone meist keine Produkte, sondern Inspiration, Unterhaltung und Lösungen für ihre Probleme. Eine revolutionäre Konsequenz aus diesem Trend zog vor einigen Jahren Schwarzkopf. Eine Keywordanalyse ergab, dass in Deutschland monatlich rund 16 Millionen Suchanfragen zum Thema Haare bei Google eingetippt werden. Kaum eine dieser Anfragen enthielt jedoch einen Markennamen. Logisch – „lange Haare Männer“ wird nun einmal häufiger gesucht als „Schwarzkopf Shampoo“. Schwarzkopf machte Nägel mit Köpfen und launchte 2011 eine neue Webseite im Magazin-Style. Diese Entscheidung vervielfältigte den Traffic, sodass der Konzern bis heute an der Magazin-Strategie festhält.

Stellen Sie zur Verfügung, was Ihre Zielgruppe sich wünscht

Stellen Sie sich vor, Sie hätten Ihr eigenes Magazin, müssten dafür aber nur einen Bruchteil der Kosten aufbringen, die ein Print-Verlag kalkulieren würde? In einem Online-Magazin können Sie die Themen bearbeiten, die Ihre Zielgruppe wirklich interessieren. Sei es in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit, abends auf dem Sofa oder sonntags im Café – Sie sind zu jeder Zeit und an jedem Ort mit Ihrer Brand präsent.

Kann ein Online-Magazin verkaufen?

Natürlich sollten Sie über ein Magazin nicht direkt Ihre Produkte oder Leistungen bewerben, schließlich wollen Sie nicht an Glaubwürdigkeit verlieren. Ein direkter Verkauf ist demnach nicht zielführend. Dafür kann ein Magazin aber etwas sehr Wichtiges leisten: Sie im Gedächtnis Ihrer Kunden fest verankern! Denn eine gesteigerte Brand Awareness zahlt mitunter stärker auf Ihre Unternehmensziele ein als die direkte Bewerbung eines angeblich besseren Produkts.


Bestes Beispiel: Coca Cola und Pepsi – die wohl bekanntesten Kontrahenten der Wirtschaftsgeschichte. Eine Studie der Universität Houston hat gezeigt, wie stark Kaufentscheidungen von der Psyche beeinflusst werden. In einem Blindtest konnten die Getränke der beiden Rivalen von den Probanden geschmacklich kaum unterschieden werden. Wenn überhaupt, wurde allerdings Pepsi minimal bevorzugt. Sobald jedoch die Drinks in Gläsern mit Markenaufschriften serviert wurden, fanden die Versuchspersonen das Getränk in den Coca-Cola-Gläsern viel besser – sogar dann, wenn Pepsi drin war. Warum das so ist? Ein Gehirn-Scan brachte zum Vorschein, dass durch Bilder der Marke Coca Cola diejenigen Gehirnbereiche angesprochen wurden, die positive Emotionen steuern. Objektiv gesehen schmeckt Coca Cola also nicht besser. Das starke Markenimage – unter anderem geprägt von einem eigenen Online-Magazin – weckt jedoch angenehme Gefühle und kann unser Geschmackserlebnis und damit unsere Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

Agentur ungeheuer und zu teuer? Pustekuchen!

Die regelmäßige Pflege des Online-Magazins ist mit einem – je nach Frequenz kleineren oder größeren – finanziellen und personellen Aufwand verbunden. Manche Kritiker werfen zudem in den Ring, ein Online-Magazin sei schlicht „zu teuer“. Und das Outsourcing an eine externe Content-Marketing-Agentur berge seine Tücken. Denn eine Agentur könne niemals das gleiche Know-how haben und die wirklich relevanten Themen finden. Und welche Themen sind überhaupt relevant für meine Zielgruppe? Wo finde ich interessante Themen? Woher nehmen, wenn nicht stehlen?


Fakt ist: Ein Online-Magazin pflegt nicht ein Mitarbeiter nebenbei. Deshalb lanciert eine Agentur Ihr Magazin nicht nebenbei, sondern hauptberuflich. Ein externer Dienstleister kann sich schlechte Ergebnisse nicht leisten, schließlich sind die Erfolge in Form von Rankings und Traffic kein Geheimnis. Die Agentur bringt die Erfahrungen und das Know-how aus zahlreichen Projekten mit. Und ja, sie kostet mehr Geld am Tag als ein interner Mitarbeiter.


Aber: Die Agentur hat keinen Urlaub, wird nicht krank und ist auf effizientes Arbeiten ausgerichtet, wird also nur für die Leistung an sich bezahlt. Unter dem Strich hat der Tagessatz hier keine Aussagekraft, sondern der Gesamtkostenaufwand für ein erfolgreiches Projekt. Und diese Rechnung fällt in der Regel zugunsten eines kompetenten Partners aus.

Die Vorteile eines Online-Magazins

  • organische Reichweite (Google-Rankings)
  • Traffic
  • Positionierung als Themenführer
  • Abheben vom Wettbewerb
  • neue Kunden / Interessenten gewinnen
  • Mehrwert für Kunden schaffen
  • positives Image aufbauen
  • Vertrauen stärken
  • soziale Viralität erzeugen

Legen Sie los!

Legen Sie am besten noch heute los und nutzen auch Sie diese Potenziale: Stärken Sie mit einem eigenen Online-Magazin Ihr Markenimage. Platzieren Sie sich direkt in der Tasche Ihrer Interessenten und machen Sie sich zum Themenführer im Netz!

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Screenshot via Coca-Cola Deutschland, Kitja / Adobe Stock